Römer-Radrunde
Highlights
Landeshauptstadt Linz
Schloss Steyregg
Apothekenmuseum in Mauthausen
Stadtturm Enns
Schloss Ennsegg
Basilika Lauriacum
Stift St. Florian
Parkmöglichkeiten
Kostenlose Parkplätze am Urfahrmarktgelände
Streckenbeschreibung
0 km
Wir starten unsere Radtour am Urfahrmarktgelände und fahren am Donauradweg (Markierung R1) flussabwärts, vorbei am Badesee in Plesching gelangen wir nach Steyregg (10km). Immer dem Donaudamm folgend gelangt man schließlich zum Donaukraftwerk Abwinden-Asten. Wir fahren jedoch nicht direkt bis zum Kraftwerk, sondern biegen bereits ca. 500 m vorher links ab - Richtung Abwinden (15,5 km)
Bei Abwinden führt uns der Radweg nun etwas weg von der Donau. Vorbei am Bahnhof gelangen wir nach St. Georgen. Wir durchqueren den Ort und fahren über Gusen nach Langenstein. Über Nebenstrassen geht es schließlich weiter bis nach Mauthausen (26km).
Mit der Radfähre (Mai bis August 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr, September 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr) setzten wir in Mauthausen auf das rechte Donauufer über. Wir folgen der Donau flussaufwärts und gelangen über die Ortschaften Enghagen und Lorch ins Stadtzentrum von Enns - der ältesten Stadt Österreichs (31km).
Der offizielle Donauradweg würde wieder retour nach Enghagen, hier rechts über die Ortschaft Kronau zum Donaukraftwerk führen (9,5km).
Wir empfehlen Ihnen jedoch in Enns am Enns-Radweg nach
St. Florian (41km) zu radeln. Ein Besuch des Stiftes St. Florian lohnt sich. Über Asten geht es wieder zurück und kurz vor dem Kraftwerk Abwinden-Asten trifft man wieder auf den Donauradweg.
Wir queren das Kraftwerk und treffen nach ca. 500m zur
Abzweigung nach Abwinden (50,5 km). Nun führt uns der Radweg auf der bereits bekannten Strecke wieder retour nach Linz (66km).
Tipp
Im 3. und 4. Jhdt. v. Chr. waren es die Kelten, ab 15 v. Chr. die Römer, die den Ennser Raum besiedelten. Zum Schutz des Donaulimes wurde das Legionslager Lauriacum errichtet, dessen Bau 205 n. Chr. vollendet war. Lauriacum war ab dem 4. Jhdt. Bischofssitz und die Wirkungsstätte der Heiligen Florian und Severin. Durch die Hunnenstürme 451/453 wurde Lauriacum zerstört.



